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Angebote für Schulen

Tag der Aus­zeit (1÷2− bzw. 1tägig mit einem Baustein)

Tage der Ori­en­tie­rung (3‑tägig)

Tage der reli­giö­sen Ori­en­tie­rung (3tägig, Don­ners­tag — Samstag) 

Aktionen für Schulen

Tage der Ori­en­tie­rung (TdO) bie­ten eine gute Abwechs­lung vom Schul­all­tag und bie­ten eine Viel­zahl von Mög­lich­kei­ten. Geschul­te und ver­läss­li­che Refe­ren­ten­teams betreu­en die Klas­se in Koope­ra­ti­on mit der Begleit­lehr­kraft für rund zwei­ein­halb Tage. Die Anrei­se in das jewei­li­ge Jugend­haus erfolgt jeweils zum Mit­tag­essen, beinhal­tet zwei Über­nach­tun­gen und endet mit der Abrei­se am Vor­mit­tag des drit­ten Tages.
Zen­tra­le The­men wäh­rend der TdO sind:

  • Klas­sen­ge­mein­schaft
  • Lie­be & Partnerschaft
  • Ich-Iden­ti­tät
  • Ich und die Welt

Spiel und Spaß kom­men eben­so wenig zu kurz, wie spi­ri­tu­el­le und medi­ta­ti­ve Ele­men­te.
Klas­sen­ge­mein­schaft
Der The­men­be­reich Klas­sen­ge­mein­schaft bie­tet die Mög­lich­keit Pro­ble­me inner­halb der Klas­se zu the­ma­ti­sie­ren, stärkt aber eben­so Kommunikations‑, Koope­ra­­ti­ons- und Team­fä­hig­keit inner­halb der Klas­se und kann dazu bei­tra­gen das Klas­sen­kli­ma nach­hal­tig posi­tiv zu verändern.

Lie­be & Part­ner­schaft
Wäh­rend die­ses The­men­blocks geht es aus­drück­lich nicht um eine Auf­fri­schung des Bio­lo­gie­un­ter­richts. Im Mit­tel­punkt ste­hen die Wer­te, die eine zwi­schen­mensch­li­che Bezie­hung erst mög­lich machen. In
locke­rer Atmo­sphä­re erhal­ten die Schü­le­rIn­nen die Mög­lich­keit sich mit gleich­alt­ri­gen unter Anlei­tung über die The­men aus­zu­tau­schen, die sie bewe­gen und den­noch im All­tag wenig Raum bekommen.

Ich-Iden­­ti­­tät
Wer bin ich? Was macht mich aus? Wo lie­gen mei­ne Stär­ken — wo mei­ne schwa­chen Sei­ten? Wo komm ich her — wo will ich hin? Auch für die­se Fra­gen soll wäh­rend einer TdO Raum geschaf­fen wer­den. Die Metho­den­aus­wahl obliegt natür­lich den jewei­li­gen Refe­ren­ten, doch unter ande­rem bie­tet die Metho­de Land­art eine gute Mög­lich­keit, sich auf unge­wohn­te, krea­ti­ve Wei­se mit der eige­nen Per­sön­lich­keit und Zukunft auseinanderzusetzen.

Ich und die Welt
Nach­hal­tig­keit, poli­ti­sche Teil­ha­be, Selbst­wirk­sam­keit: All das sind The­men, die Jugend­li­che bewe­gen, die aber auf­grund ihrer Viel­fäl­tig­keit schnell in einem ver­wir­ren­den, rie­si­gen Nie­mands­land der Ent­täu­schung enden kön­nen. In Ich und die Welt geht es dar­um, sich ein Ele­ment her­aus­zu­pi­cken, z.B. demo­kra­ti­sche Pro­zes­se, und anhand von span­nen­den Metho­den zu erle­ben, wie die Din­ge eigent­lich funk­tio­nie­ren und wie ich selbst ganz kon­kret ein (akti­ver) Teil davon bin oder sein kann.

Wie freu­en uns über Koope­ra­ti­on und Ideen: 

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Cornelia Englmeier

TdO, TdA, Tutorenschulungen

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Hubertus Sterflinger

TdrO, Schulgottesdienste