Firmung im Dekanat Altötting

Mit verschiedenen Angeboten dürfen wir die Pfarreien und Firmlinge auf ihrem Weg zur Firmung unterstützen. 

Verkünpfungen schaffen

Halb­jähr­lich trifft sich das Forum Fir­mung”. Hier kön­nen sowohl Ehren­amt­li­che, als auch Haupt­amt­li­che, über ihre Ange­bo­te und Erfah­run­gen in der Firm-Vor­be­rei­tung berich­ten. Gemein­sam wer­den Syn­er­gien geschaf­fen, Ideen gesam­melt und gemein­sam die Fir­mung im Deka­nat Alt­öt­ting ein gutes Stück wei­ter gebracht! 

FirmToGo

Bei der ein­tä­gi­gen Sta­ti­on-Wan­dung setzt du dich mit dei­nem (Glaubens-)Leben aus­ein­an­der. 

Auf Anfra­ge kom­men wir ger­ne in dei­ne Pfar­rei — mel­de dich bei: 

Hubertus
Sterflinger

Jugendseelsorge

Auf die Plätze - Fertig - ACTIONbound

Alles, was sie dazu benö­ti­gen, ist ein Smart­phone und die App Action­bound“. Den Nut­zern der Platt­form wird so ermög­licht, eine digi­ta­le Rei­se oder Schatz­su­che zu unternehmen.

Bei dem Firm­lings­pa­ten­weg geht es aber nicht dar­um, sich anhand von Rät­seln aus einem digi­ta­len Raum zu befrei­en. Die Firm­lin­ge und Paten sol­len anhand der Auf­ga­ben und Fra­gen einen neu­en Blick auf ihr Leben bekom­men. Unter­glie­dert wird der Weg in die sie­ben Gaben des Hei­li­gen Geis­tes (Rat, Erkennt­nis, Weis­heit, Ein­sicht, Stär­ke, Fröm­mig­keit und Got­tes­furcht). Für jede ein­zel­nen Gabe wäh­len die Teil­neh­mer einen neu­en Ort. Durch den gemein­sa­men Weg und das (Auf-)suchen der Orte kom­men Firm­ling und Pate mit­ein­an­der ins Gespräch. Durch das gemein­sa­me Meis­tern des Weges und der Auf­ga­ben lässt der Pate den Firm­ling an Lebens- und Glau­bens­er­fah­run­gen teil­ha­ben und erkennt so viel­leicht auch mehr, wel­che Spu­ren Gott im eige­nen Leben hin­ter­lässt. Wo und wie euer Weg ver­läuft hängt nur von dem Firm­ling und dem Paten ab! 

Wer die App Action­bound“ her­un­ter­ge­la­den hat, kann den abge­bil­de­ten QR-Code scan­nen und gleich loslegen.

Wir freu­en uns über zahl­rei­che Teil­nah­men und wün­schen viel Spaß beim Ausprobieren.”

Conni Englmeier & Hubertus Sterflinger